Lukas 22

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누가복음 22장은 배신과 언약의 식사와 사탄의 압박과 기도의 고통과 베드로의 붕괴를 한 장에 모아 구속의 대가를 가볍게 말하지 못하게 한다.

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누가복음 22장은 감상적인 기독교를 위해 쓰이지 않았다. 이 장은 거룩한 사랑이 배신과 약함과 고난을 뚫고 곧게 나아가는 모습을 보게 한다. 누가복음 22:14-20에서 예수는 배신이 이미 식탁에 앉아 있는 가운데 자신의 피로 세우는 새 언약을 말씀하신다. 이어서 이 장은 제자들이 자기 힘을 쉽게 믿지 못하게 한다. 사탄이 베드로를 체질하려고 요구했고 누가복음 22:31-34에서 담대한 말로는 그것을 견딜 수 없음이 드러난다. 그리고 누가복음 22:39-46에서 무게는 겟세마네에 떨어진다. 예수는 피 같은 땀으로 기도하시면서도 아버지의 뜻 외의 모든 길을 거절하신다. 그 뒤 이 장은 거짓 자신감의 거울이 된다. 베드로는 따라가다가 부인하고, 누가복음 22:61에서 주님의 시선이 그를 무너뜨린다. 누가복음 22장은 네가 여전히 구속을 깨끗한 개념으로만 생각하는지, 아니면 인간의 충성이 무너지는 바로 그 자리에서 그리스도의 순종으로 나라가 오는 것을 볼 준비가 되어 있는지를 묻기 때문에 중요하다.

How the chapter unfolds

이 장은 음모와 유월절에서 시작해 만찬과 제자들에 대한 경고, 겟세마네, 체포, 부인, 그리고 공회 앞의 예수로 나아간다.

Why this chapter matters

이 장은 나라와 십자가와 제자들의 약함이 그리스도의 순종 아래 정면으로 충돌하게 하기 때문에 중요하다.

Interpretive tension to watch

누가복음 22장을 유명한 장면들의 모음으로 따로 읽지 말라. 이 장은 거짓 충성, 실제 시험, 순종의 고난을 함께 드러내며 독자를 죄어 온다.

이 장을 위한 질문

  • 왜 누가복음 22장은 언약의 언어와 사탄의 체질과 베드로의 부인을 한 장 안에 함께 붙들어 두는가?
  • 겟세마네에서의 예수의 기도는 그분 안에 어떤 반역도 암시하지 않으면서 순종의 대가를 어떻게 드러내는가?
  • 베드로의 붕괴는 아직 깨어 기도하는 법을 배우지 못한 자기 확신에 대해 무엇을 폭로하는가?

Study with context

Use this as a chapter guide, then press deeper into the text itself. The goal is to slow down observation, notice structure, and ask better questions before jumping to conclusions.

1 Es war aber nahe das Fest der süßen Brote, das da Ostern heißt. 2 Und die Hohenpriester und Schriftgelehrten trachteten, wie sie ihn töteten; und fürchteten sich vor dem Volk. 3 Es war aber der Satanas gefahren in den Judas, genannt Ischariot, der da war aus der Zahl der Zwölf. 4 Und er ging hin und redete mit den Hohenpriestern und Hauptleuten, wie er ihn wollte ihnen überantworten. 5 Und sie wurden froh und gelobten ihm Geld zu geben. 6 Und er versprach es und suchte Gelegenheit, daß er ihn überantwortete ohne Lärmen. 7 Es kam nun der Tag der süßen Brote, an welchem man mußte opfern das Osterlamm. 8 Und er sandte Petrus und Johannes und sprach: Gehet hin, bereitet uns das Osterlamm, auf daß wir's essen. 9 Sie aber sprachen zu ihm: Wo willst du, daß wir's bereiten? 10 Er sprach zu ihnen: Siehe, wenn ihr hineinkommt in die Stadt, wird euch ein Mensch begegnen, der trägt einen Wasserkrug; folget ihm nach in das Haus, da er hineingeht, 11 und saget zu dem Hausherrn: Der Meister läßt dir sagen: Wo ist die Herberge, darin ich das Osterlamm essen möge mit meinen Jüngern? 12 Und er wird euch einen großen Saal zeigen, der mit Polstern versehen ist; daselbst bereitet es. 13 Sie gingen hin und fanden, wie er ihnen gesagt hatte, und bereiteten das Osterlamm. 14 Und da die Stunde kam, setzte er sich nieder und die zwölf Apostel mit ihm. 15 Und er sprach zu ihnen: Mich hat herzlich verlangt, dies Osterlamm mit euch zu essen, ehe denn ich leide. 16 Denn ich sage euch, daß ich hinfort nicht mehr davon essen werde, bis daß es erfüllet werde im Reich Gottes. 17 Und er nahm den Kelch, dankte und sprach: Nehmet ihn und teilet ihn unter euch; 18 denn ich sage euch: Ich werde nicht trinken von dem Gewächs des Weinstocks, bis das Reich Gottes komme. 19 Und er nahm das Brot, dankte und brach's und gab's ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis. 20 Desgleichen auch den Kelch, nach dem Abendmahl, und sprach: Das ist der Kelch, das neue Testament in meinem Blut, das für euch vergossen wird. 21 Doch siehe, die Hand meines Verräters ist mit mir über Tische. 22 Denn des Menschen Sohn geht zwar hin, wie es beschlossen ist; doch weh dem Menschen, durch welchen er verraten wird! 23 Und sie fingen an, zu fragen unter sich selbst, welcher es doch wäre unter ihnen, der das tun würde. 24 Es erhob sich auch ein Zank unter ihnen, welcher unter ihnen sollte für den Größten gehalten werden. 25 Er aber sprach zu ihnen: Die weltlichen Könige herrschen, und die Gewaltigen heißt man gnädige Herren. 26 Ihr aber nicht also! Sondern der Größte unter euch soll sein wie der Jüngste, und der Vornehmste wie ein Diener. 27 Denn welcher ist größer: Der zu Tische sitzt oder der da dient? Ist's nicht also, daß der zu Tische sitzt! Ich aber bin unter euch wie ein Diener. 28 Ihr aber seid's, die ihr beharrt habt bei mir in meinen Anfechtungen. 29 Und ich will euch das Reich bescheiden, wie mir's mein Vater beschieden hat, 30 daß ihr essen und trinken sollt an meinem Tische in meinem Reich und sitzen auf Stühlen und richten die zwölf Geschlechter Israels. 31 Der HERR aber sprach: Simon, Simon, siehe, der Satanas hat euer begehrt, daß er euch möchte sichten wie den Weizen; 32 ich aber habe für dich gebeten, daß dein Glaube nicht aufhöre. Und wenn du dermaleinst dich bekehrst, so stärke deine Brüder. 33 Er sprach aber zu ihm: HERR, ich bin bereit, mit dir ins Gefängnis und in den Tod zu gehen. 34 Er aber sprach: Petrus, ich sage dir: Der Hahn wird heute nicht krähen, ehe denn du dreimal verleugnet hast, daß du mich kennest. 35 Und er sprach zu ihnen: So oft ich euch ausgesandt habe ohne Beutel, ohne Tasche und ohne Schuhe, habt ihr auch je Mangel gehabt? Sie sprachen: Niemals. 36 Da sprach er zu ihnen: Aber nun, wer einen Beutel hat, der nehme ihn, desgleichen auch die Tasche; wer aber nichts hat, verkaufe sein Kleid und kaufe ein Schwert. 37 Denn ich sage euch: Es muß noch das auch vollendet werden an mir, was geschrieben steht: “Er ist unter die Übeltäter gerechnet.” Denn was von mir geschrieben ist, das hat ein Ende. 38 Sie sprachen aber: HERR, siehe, hier sind zwei Schwerter. Er aber sprach zu ihnen: Es ist genug. 39 Und er ging hinaus nach seiner Gewohnheit an den Ölberg. Es folgten ihm aber seine Jünger nach an den Ort. 40 Und als er dahin kam, sprach er zu ihnen: Betet, auf daß ihr nicht in Anfechtung fallet! 41 Und er riß sich von ihnen einen Steinwurf weit und kniete nieder, betete 42 und sprach: Vater, willst du, so nehme diesen Kelch von mir, doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe! 43 Es erschien ihm aber ein Engel vom Himmel und stärkte ihn. 44 Und es kam, daß er mit dem Tode rang und betete heftiger. Es ward aber sein Schweiß wie Blutstropfen, die fielen auf die Erde. 45 Und er stand auf von dem Gebet und kam zu seinen Jüngern und fand sie schlafen vor Traurigkeit 46 und sprach zu ihnen: Was schlafet ihr? Stehet auf und betet, auf das ihr nicht in Anfechtung fallet! 47 Da er aber noch redete, siehe, da kam die Schar; und einer von den Zwölfen, genannt Judas, ging vor ihnen her und nahte sich zu Jesu, ihn zu küssen. 48 Jesus aber sprach zu ihm: Judas, verrätst du des Menschen Sohn mit einem Kuß? 49 Da aber sahen, die um ihn waren, was da werden wollte, sprachen sie zu ihm: HERR, sollen wir mit dem Schwert drein schlagen? 50 Und einer aus ihnen schlug des Hohenpriesters Knecht und hieb ihm sein rechtes Ohr ab. 51 Jesus aber antwortete und sprach: Lasset sie doch so machen! Und er rührte sein Ohr an und heilte ihn. 52 Jesus aber sprach zu den Hohenpriestern und Hauptleuten des Tempels und den Ältesten, die über ihn gekommen waren: Ihr seid, wie zu einem Mörder, mit Schwertern und mit Stangen ausgegangen. 53 Ich bin täglich bei euch im Tempel gewesen, und ihr habt keine Hand an mich gelegt; aber dies ist eure Stunde und die Macht der Finsternis. 54 Sie griffen ihn aber und führten ihn hin und brachten ihn in des Hohenpriesters Haus. Petrus aber folgte von ferne. 55 Da zündeten sie ein Feuer an mitten im Hof und setzten sich zusammen; und Petrus setzte sich unter sie. 56 Da sah ihn eine Magd sitzen bei dem Licht und sah genau auf ihn und sprach: Dieser war auch mit ihm. 57 Er aber verleugnete ihn und sprach: Weib, ich kenne ihn nicht. 58 Und über eine kleine Weile sah ihn ein anderer und sprach: Du bist auch deren einer. Petrus aber sprach: Mensch ich bin's nicht. 59 Und über eine Weile, bei einer Stunde, bekräftigte es ein anderer und sprach: Wahrlich dieser war auch mit ihm; denn er ist ein Galiläer. 60 Petrus aber sprach: Mensch, ich weiß nicht, was du sagst. Und alsbald, als er noch redete, krähte der Hahn. 61 Und der HERR wandte sich um und sah Petrus an. Und Petrus gedachte an des HERRN Wort, wie er zu ihm gesagt hatte: Ehe denn der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. 62 Und Petrus ging hinaus und weinte bitterlich. 63 Die Männer aber, die Jesum hielten, verspotteten ihn und schlugen ihn, 64 verdeckten ihn und schlugen ihn ins Angesicht und fragten ihn und sprachen: Weissage, wer ist's, der dich schlug? 65 Und viele andere Lästerungen sagten sie wider ihn. 66 Und als es Tag ward, sammelten sich die Ältesten des Volks, die Hohenpriester und Schriftgelehrten und führten ihn hinauf vor ihren Rat 67 und sprachen: Bist du Christus, sage es uns! Er aber sprach zu ihnen: Sage ich's euch, so glaubt ihr's nicht; 68 frage ich aber, so antwortet ihr nicht und laßt mich doch nicht los. 69 Darum von nun an wird des Menschen Sohn sitzen zur rechten Hand der Kraft Gottes. 70 Da sprachen sie alle: Bist du denn Gottes Sohn? Er aber sprach zu ihnen: Ihr sagt es, denn ich bin's. 71 Sie aber sprachen: Was bedürfen wir weiteres Zeugnis? Wir haben's selbst gehört aus seinem Munde.

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주석 성경

구절별 노트

구절 22:31-34 Standard

베드로의 자신감은 뜰에 들어가기 전부터 무너진다

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예수는 위험이 멀리 있지 않고 이미 가까이 와 있음을 드러내신다. 베드로의 담대함은 아직 영적 깨어 있음이 아니며, 그는 크게 말하지만 기도로 의지하는 법을 배우지 못했다.

배경과 언어적 통찰 원어 세부사항, 문화적 배경, 그리고 이것들이 이 장의 읽기를 어떻게 바꾸는지.
깊이

원어 통찰

누가복음 22:31 · Greek 텍스트로 이동

siniazō (siniazo)

직역: 체질하다 / 흔들어 가르다

이 동사는 거칠게 흔들어 걸러내는 행위를 말한다. 사탄은 베드로를 겁주려는 것만이 아니라 그가 믿는 자기 견고함을 무너뜨리려 한다.

이것은 누가복음 22장을 감정적 약함의 장면이 아니라 격렬한 영적 시험의 장으로 읽게 한다.

배경

문화적 맥락

누가복음 22 · 유월절 밤과 언약 식사와 로마의 압박 텍스트로 이동

누가복음 22장은 정치적 긴장 아래의 유월절 밤에 일어나며, 제자들은 여전히 큰 자리를 꿈꾼다. 식탁과 배신과 동산과 체포는 모두 출애굽 기억과 제국의 폭력 임박 속에 놓여 있다.

현대 독자는 장면들을 쉽게 따로 떼어 읽고 언약과 배신과 두려움과 나라가 한 순간에 얼마나 조여 오는지 놓친다.

이것은 누가복음 22장을 정치적 압박과 인간의 붕괴와 완전한 순종 한가운데서 하나님의 계획이 전진하는 장으로 읽게 한다.

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