Matthaus 5

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Matthew 5 begins the Sermon on the Mount by redefining blessedness, righteousness, and kingdom life under the authority of Jesus.

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Matthew 5 does not begin the Sermon on the Mount by making disciples feel strong. It begins by overturning every natural instinct about what kind of life is truly blessed. In Matthew 5:3-12, blessing belongs to the poor in spirit, the meek, the pure, the merciful, the persecuted. That alone tells the reader that Jesus is not polishing the values of ordinary religion. He is announcing a kingdom that exposes them. Then he turns from blessedness to witness, and soon to righteousness. In Matthew 5:17-20, Jesus does not lower the law. He drives the issue deeper. The righteousness of the scribes and Pharisees is not enough because external correctness cannot reach the heart’s corruption. That is why the chapter moves into anger, lust, speech, retaliation, and enemy-love. Murder begins earlier than bloodshed. Adultery begins earlier than the act. Oaths reveal instability of truthfulness. Revenge shows how much the self still wants to sit on the throne. By the time Jesus reaches Matthew 5:43-48, the command to love enemies reveals that kingdom righteousness is impossible without a transformed heart. Matthew 5 matters because it refuses superficial discipleship. It asks whether you merely admire the teaching of Jesus, or whether you are prepared to let him expose the heart beneath your visible morality.

How the chapter unfolds

The chapter moves from beatitudes into witness, then into Jesus’ relationship to the law, and finally into concrete examples of heart-level righteousness.

Why this chapter matters

It matters because it exposes shallow external religion and calls disciples into a righteousness that reaches desire, speech, reconciliation, and integrity.

Interpretive tension to watch

Read carefully so radical commands are not reduced to slogans. The chapter presses toward transformed character, not merely intensified rule-keeping.

Questions for this chapter

  • How do the beatitudes in Matthew 5:3-12 overturn ordinary definitions of blessedness?
  • Why does Jesus press righteousness beneath murder and adultery into anger and desire?
  • What does Matthew 5:43-48 reveal about the impossible standard Christ is truly demanding?

Study with context

Use this as a chapter guide, then press deeper into the text itself. The goal is to slow down observation, notice structure, and ask better questions before jumping to conclusions.

1 Da er aber das Volk sah, ging er auf einen Berg und setzte sich; und seine Jünger traten zu ihm, 2 Und er tat seinen Mund auf, lehrte sie und sprach: 3 Selig sind, die da geistlich arm sind; denn das Himmelreich ist ihr. 4 Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden. 5 Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen. 6 Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden. 7 Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen. 8 Selig sind, die reines Herzens sind; denn sie werden Gott schauen. 9 Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen. 10 Selig sind, die um Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn das Himmelreich ist ihr. 11 Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und reden allerlei Übles gegen euch, so sie daran lügen. 12 Seid fröhlich und getrost; es wird euch im Himmel wohl belohnt werden. Denn also haben sie verfolgt die Propheten, die vor euch gewesen sind. 13 Ihr seid das Salz der Erde. Wo nun das Salz dumm wird, womit soll man's salzen? Es ist hinfort zu nichts nütze, denn das man es hinausschütte und lasse es die Leute zertreten. 14 Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. 15 Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es denn allen, die im Hause sind. 16 Also laßt euer Licht leuchten vor den Leuten, daß sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen. 17 Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu erfüllen. 18 Denn ich sage euch wahrlich: Bis daß Himmel und Erde zergehe, wird nicht zergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüttel vom Gesetz, bis daß es alles geschehe. 19 Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute also, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich. 20 Denn ich sage euch: Es sei denn eure Gerechtigkeit besser als der Schriftgelehrten und Pharisäer, so werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen. 21 Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt ist: “Du sollst nicht töten; wer aber tötet, der soll des Gerichts schuldig sein.” 22 Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder zürnet, der ist des Gerichts schuldig; wer aber zu seinem Bruder sagt: Racha! der ist des Rats schuldig; wer aber sagt: Du Narr! der ist des höllischen Feuers schuldig. 23 Darum, wenn du deine Gabe auf dem Altar opferst und wirst allda eingedenk, daß dein Bruder etwas wider dich habe, 24 so laß allda vor dem Altar deine Gabe und gehe zuvor hin und versöhne dich mit deinem Bruder, und alsdann komm und opfere deine Gabe. 25 Sei willfährig deinem Widersacher bald, dieweil du noch bei ihm auf dem Wege bist, auf daß dich der Widersacher nicht dermaleinst überantworte dem Richter, und der Richter überantworte dich dem Diener, und wirst in den Kerker geworfen. 26 Ich sage dir wahrlich: Du wirst nicht von dannen herauskommen, bis du auch den letzten Heller bezahlest. 27 Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt ist: “Du sollst nicht ehebrechen.” 28 Ich aber sage euch: Wer ein Weib ansieht, ihrer zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen. 29 Ärgert dich aber dein rechtes Auge, so reiß es aus und wirf's von dir. Es ist dir besser, daß eins deiner Glieder verderbe, und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen werde. 30 Ärgert dich deine rechte Hand, so haue sie ab und wirf sie von dir. Es ist dir besser, daß eins deiner Glieder verderbe, und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen werde. 31 Es ist auch gesagt: “Wer sich von seinem Weibe scheidet, der soll ihr geben einen Scheidebrief.” 32 Ich aber sage euch: Wer sich von seinem Weibe scheidet (es sei denn um Ehebruch), der macht, daß sie die Ehe bricht; und wer eine Abgeschiedene freit, der bricht die Ehe. 33 Ihr habt weiter gehört, daß zu den Alten gesagt ist: “Du sollst keinen falschen Eid tun und sollst Gott deinen Eid halten.” 34 Ich aber sage euch, daß ihr überhaupt nicht schwören sollt, weder bei dem Himmel, denn er ist Gottes Stuhl, 35 noch bei der Erde, denn sie ist seiner Füße Schemel, noch bei Jerusalem, denn sie ist des großen Königs Stadt. 36 Auch sollst du nicht bei deinem Haupt schwören, denn du vermagst nicht ein einziges Haar schwarz oder weiß zu machen. 37 Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel. 38 Ihr habt gehört, daß da gesagt ist: “Auge um Auge, Zahn um Zahn.” 39 Ich aber sage euch, daß ihr nicht widerstreben sollt dem Übel; sondern, so dir jemand einen Streich gibt auf deinen rechten Backen, dem biete den andern auch dar. 40 Und so jemand mit dir rechten will und deinen Rock nehmen, dem laß auch den Mantel. 41 Und so dich jemand nötigt eine Meile, so gehe mit ihm zwei. 42 Gib dem, der dich bittet, und wende dich nicht von dem, der dir abborgen will. 43 Ihr habt gehört, daß gesagt ist: “Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.” 44 Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen, 45 auf daß ihr Kinder seid eures Vater im Himmel; denn er läßt seine Sonne aufgehen über die Bösen und über die Guten und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte. 46 Denn so ihr liebet, die euch lieben, was werdet ihr für Lohn haben? Tun nicht dasselbe auch die Zöllner? 47 Und so ihr euch nur zu euren Brüdern freundlich tut, was tut ihr Sonderliches? Tun nicht die Zöllner auch also? 48 Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist.

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Study Bible notes for this chapter Verse-by-verse notes and direct commentary anchored in this chapter.
Study Bible

Verse-by-verse notes

Verses 5:3-12 Standard

Blessing begins where self-sufficiency dies

Open

The beatitudes do not congratulate natural strength. Jesus calls blessed those whose poverty, meekness, hunger, mercy, and purity reveal lives no longer built on self-exaltation. The kingdom begins by overturning ordinary definitions of the good life.

⚔️ Confrontation

If your idea of blessing still depends on visible strength, comfort, or applause, Jesus is already undoing it here.

Verses 5:21-30 Deep

Sin is exposed before it reaches the hand

Open

Jesus does not deepen the law by adding impossibly strict extras. He reveals what the law was always pressing toward: the heart. Anger and lust are not harmless pre-moral states waiting to become sin later. They already belong to the corruption the law names.

Verses 5:43-48 Deep

Enemy-love reveals whether righteousness is truly kingdom-shaped

Open

Here Jesus destroys the possibility of admiring his ethic from a safe distance. Love that extends only to the lovable still mirrors the world. The Father’s perfection is set before the disciple as the pattern, exposing the need for a transformed heart rather than refined manners.

💥 Truth

The command to love enemies is not an optional summit for advanced believers. It exposes how impossible kingdom righteousness is without new life.

Background and language insights Original-language details, cultural background, and why they change the reading of this chapter.
Depth

Original-language insights

Matthew 5:3 · Greek Jump to text

makarioi (makarioi)

Literal: blessed / flourishing

The word carries more weight than temporary happiness. Jesus is pronouncing the true condition of those whom God approves in his kingdom.

It helps the beatitudes land as kingdom verdicts, not as inspirational mood statements.

Key passages
Background

Cultural context

Matthew 5 · Covenant teaching world Jump to text

Jesus teaches in a Jewish covenant setting where the law, righteousness, honor, and public piety were already highly charged realities.

Modern readers often hear the chapter as detached ethics and miss that Jesus is confronting existing religious righteousness claims head-on.

It helps the Sermon on the Mount sound less like abstract ideals and more like a kingdom confrontation with false righteousness.

Key passages
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